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HIVE-Lab

Immersive digitale Technologien für ein gesundes Leben durch Bewegung und Wohlbefinden

LAUFZEIT: 12/2018 - 11/2021
FÖRDERER: BMBF

Förderkennzeichen: 16SV8184

MOTIVATION

Moderne Technologien für Gesundheitsanwendungen sollen die Lebensqualität der Nutzerinnen und Nutzer erhalten und ihr Wohlbefinden verbessern. Virtual und Augmented Reality (VR/AR) bieten dabei neue Möglichkeiten der Mensch-Technik-Interaktion durch multimodale und immersive Nutzererfahrungen. Die erfolgreiche Gestaltung und Realisierung technischer Innovationen erfolgt hier immer durch die kontextsensible Einbettung in den Alltag der Nutzenden.

ZIELE UND VORGEHEN

Der Forschungsverbund HIVE-Lab baut zwei sich ergänzende „Living-Labs“ in Düsseldorf und München auf. Sie beraten Forschungs- und Entwicklungsprojekte bei technischen Fragestellungen wie der Auswahl geeigneter Algorithmen. Zugleich werden technische Innovationen in realen und simulierten Alltagsumgebungen evaluiert sowie methodisch und technisch unterstützt. Außerdem wird eine allgemein zugängliche Wissensbasis entwickelt. Diese Wissensbasis wird den Transfer des wissenschaftlichen Knowhows in wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereiche befördern. Dies geschieht durch öffentliche Veranstaltungen und frei zugängliche Publikationen (Open Access). Gestalterische, ethische und soziale Beratungsleistungen für wissenschaftliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Kooperationspartner sind beim HIVE-Lab ebenfalls möglich.

INNOVATIONEN UND PERSPEKTIVEN

Das HIVE-Lab bietet den Forschungsverbünden aus Wissenschaft und Wirtschaft alltagszentrierte und gestaltungsorientierte Evaluierungsmöglichkeiten mit der die VR/AR-Technik sensibel in den Nutzeralltag eingebettet wird.

Unter anderem wird auch das Forschungsprojekt „NoStress“ durch die Begleitforschung von HIVE unterstützt. Das Vorhaben HIVE-Lab wird im Rahmen des Programms "Technik zum Menschen bringen"  vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.


Projektpartner:

  • Universität Siegen

  • Eberhard Karls Universität Tübingen

  • Ludwig-Maximilians-Universität München

  • Hochschule Düsseldorf (Verbundkoordinator)

 

Autoren

M.A. Holger Klapperich